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Media and press on Raoul Haspel. Read what the economy-Newspaper ‚Wirtschaftsblatt‘ , the quality newspaper ‚Kurier‘, the Lifestyle- Magazine ‚Format’, and various Art and Design Blogs write about the viennese artist Raoul Haspel.

WIRTSCHAFTSBLATT

WENN AUS MARKETING KUNST WIRD

MARKETING. Der Wiener Raoul Haspel übersetzt Unternehmensphilosophien in Kunst. Zu seinen Kunden zählen Red Bull oder auch Breitling.

Unternehmen portraitieren, das kann Raoul Haspel. Der 33-Jährige beschreibt sich selbst als einen Grenzgänger. Zwischen zwei Welten wandelt er - der der bildenden Kunst und jener der Corporate Art. Letztere umfasst Kunst- und Design-Projekte für Unternehmen.
Auf unterschiedlichste Art und Weisen werden die Corporate Values der jeweiligen Auftraggeber umgesetzt, in eine künstlerische Sprache übersetzt. Nicht schlicht und einfach - sondern emotional. Darauf legt Haspel großen Wert. Ziel ist es, das Wesen eines Unternehmens zu erfassen, zu visualisieren um es dann festzuhalten. „Ist die Entscheidung zur Kooperation gefallen, tauche ich für einige Wochen in die Welt des Unternehmens ein und lerne seine Branche, Betriebskultur, die Firmengeschichte und seine Menschen kennen", so Haspel.

REISEN INSPIRIERT
Auf diese Idee kam der Künstler vor ein paar Jahren in Kopenhagen. Und es sind auch jetzt noch die Reisen, auf denen der gebürtigen Wiener Inspiration schöpft - „die räumliche Distanz schärft meinen Blick ...

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KURIER

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DRUCKGRAFIKEN ALS DIE ANTWORT AUF STREET ART

Groß geworden in einer Künstlerfamilie, fand Raoul Haspel schon sehr früh zu seiner kreativen Ader. Heute hat sich der 33-Jährige nicht nur der bildenden Kunst, sondern auch der Corporate Art verschrieben. Der KURIER traf den Erschaffer des Armin-Wolf-Geldscheins zum Gespräch:
KURIER: Sie haben vor kurzem mit dem Armin-Wolf-Geldschein für Aufsehen gesorgt, wie kam es dazu? Raoul Haspel: Das war ein kleines Spiel mit Social Media. Zum einjährigen Jubiläum seiner Facebook-Fanpage hat Armin Wolf den original vietnamesischen Geldschein mit 100.000 gepostet und gesagt "es wäre nett, wenn er zum Jubiläum 100.000 Likes hätte". Das habe ich sehr lustig und irgendwie auch etwas eitel gefunden. Deshalb habe ich in den Geldschein sein Gesicht, seinen Namen, meine Unterschrift und so weiter eingebaut und als er dann die 100.000 Likes erreichte, habe ich ihm das Bild gemailt. Ich wollte auch sehen, was sich da für Dynamiken erzeugen lassen.

Wie waren die Reaktionen darauf?
Von ihm habe ich eine total liebe Email erhalten. Er hat meine Collage auch sofort auf seine Facebook-Seite gestellt. Das wiederum hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst und der Traffic auf meiner Seite hat sich daraufhin für eineinhalb Monate verzehnfacht.

Was macht Ihre Kunst besonders? Ich bin in zwei Welten zu Hause, da ist einmal die bildende Kunst wo mein Hauptaugenmerk auf Stencils und Installationen liegt und dann gibt es da noch die Corporate Art ...

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MODEBLOCK

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Armin Wolfs Geldschein - Raoul Haspel

Für 100.000 mal geklicktes “Gefällt mir” in der Social Media Hochburg Facebook postete Armin Wolf vor Kurzem eine ihm gewidmete Banknote.

Der ORF Anchorman und ‘Onliner des Jahres 2012′ leiht darauf seine Gesichtszüge niemand Geringerem als dem ehemaligen Präsidenten und Widerstandskämpfer Vietnams, Ho Chi Minh.

Das Posting des Ho Chi Arminh mit langem weißen Kinn- und Schnurrbart löste zahlreiche Reaktionen aus und eine Danksagung erreichte den Absender: Raoul Haspel.

Uns ist das Posting aufgefallen und wir haben den Künstler&Designer auf einen schnellen Kaffee getroffen: Raoul Haspel.
Ist Absolvent der Universität für angewandte Kunst und hat die letzten Jahre in einer alten Mühle im Süden Wiens gelebt und gearbeitet. Dieser Tage ist er aber in das Herz von Wien gezogen um das urbane Leben mit Vespa und Fahrrad voll zu genießen. “Das Auto bleibt jetzt einmal stehen!” sagt Haspel und grinst.Vor seinem Diplom 2009 an der Klasse für Visuelle Mediengestaltung und Digitale Kunst besuchte er die Graphische in Wien, in seinen Kopenhagener Jahren eine Filmschule und absolvierte ebenfalls in Dänemark ein paar Semester an der Mode-Akademie. Als Teenager war er bereits außerordentlicher Student ...

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Le Cool Magazine

CREATIVE OF LE WEEK - RAOUL HASPEL

Es ist der erste wahre Frühlingstag des Jahres, als wir unseren dieswöchigen Cover Artist Raoul Haspel am Wiener Naschmarkt zum Interview treffen. Mit einem strahlenden Lächeln steigt der fast zwei Meter große Künstler von seiner Vespa und schon verfliegt die Zeit bei erfrischenden Sommerspritzern und amüsant interessanten Gesprächen. Was hinter diesem Künstler steckt, der in keine Schublade zu passen scheint, erfahrt ihr hier ...

Hallo Raoul! Erzähl doch mal, wann hast du begonnen, dich mit kreativem Schaffen auseinanderzusetzen bzw. wie kam es zu deiner bisherigen kreativen Laufbahn? Gute Frage ... Wenn man dass so sagen kann, war ich vermutlich schon immer 'Künstler'. Aus einer Familie von Künstlern und Kunsthandwerkern stammend(,) bin ich in einer alten Mühle inmitten der verschieden Ateliers meiner Familie aufgewachsen. Von frühester Kindheit an habe ich zwischen Webstühlen meines Vaters, Restaurierungen, diversen Originaldrucktechniken, Heraldik-Malerei des Großvaters uvm. gespielt, beobachtet und gelernt ...

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FORMAT

EIN ECHTER MATERIALIST - RAOUL HASPEL

Ein echter Materialist

Crossover-Künstler Raoul Haspel lebt in zwei Welten: in der bildenden Kunst und der Corporate Art. Aktuell versucht er sich auch als Restaurateur seiner alten Mühle.

Raoul Haspel, 34, bezeichnet sich selbst als Grenz(über)gänger. Der Berufkreative switcht nämlich zwischen bildender Kunst, mit der er sich selbst verwirklichen kann, und der Corporate Art, mittels er Werte und Wesen eines Unternehmens kunstvoll visualisiert und festhält. Das Handwerken bestimmt aber auch größtenteils Haspels Freizeit: entweder schraubt er an alten, verchromten Rennrädern und kultigen Vespas, oder er restauriert penibel und detailgetreu seine alte Mühle in Wien Unterlaa.
 Groß geworden in einer Künstlerfamilie, fand der gebürtige Wiener schon sehr früh zu seiner kreativen Ader.Inspiriert hat ihn wohl sein Vater Felix Haspel, ein Skulpteur und Tapisserieweber, der als Professor an  der Akademie der Bildenden Künste in Wien tätig war.
„Ich bin ein echter Materialist“, scherzt Haspel, denn er kennt materialtechnisch keine Grenzen ...

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FORUM ALPBACH

KREATIVITÄT RAUM GEBEN

Erfolg braucht Innovation, Innovation braucht Kreativität, Kreativität braucht Raum. Aber wie entstehen Kreativität und kreative Inhalte? Welche Faktoren fördern Kreativität, und wie setzt man kreative Prozesse in Gang? Erfolgreiche Persönlichkeiten geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erklären, wie sie Kreativität und Innovation in ihrem Unternehmen ermöglichen, fördern und langfristig als Wettbewerbsfaktor etablieren. Nach dem Impulsgespräch laden die ExpertInnen zum interaktiven Austausch an wechselnden Stationen, unter anderem im BENE Innovation Space. Nehmen Sie frische Ideen für Ihren Innovationsprozess mit, und geben Sie Ihrer Kreativität neuen Raum.

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